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1244: Errichtung der Burg. 1248 erhielt Wittstock das
Stadtrecht. In der über tausend Jahre alten Stadt hatten Bischöfe von
1271 bis 1548 ihre Residenz. Bis zum Dreißigjährigen Krieg (1618
bis 1648) war die Burg uneinnehmbar, danach begann der Verfall.
Die
Bischofsburg war Teil einer Stadtmaueranlage, 2,5
Kilometer lang aus Backstein, noch heute fast ganz Wittstock
umschließend. Die ursprüngliche Höhe der Mauer war neun bis elf
Meter. Der Burg vorgelagert, liegt einige Kilometer nordöstlich
die Daberburg, strategisch mit der Bischofburg verbunden als
vorgeschobener Posten zur Sicherung der Burganlage.
BURGTYP:
Niederungsburg
ADRESSE:
16909 Wittstock/Dosse,
Auf der Freiheit 10 im
Landkreis Ostprignitz/Ruppin
MUSEUM:
ja
GASTRONOMIE:
nein
HOTEL/PENSION:
keine
Übernachtungsmöglichkeiten
BESICHTIGUNG:
Burggelände, Bergfried
(kostenpflichtig)
BESONDERHEITEN:
Das Museum: (Ausstellung im
Bergfried, Dreißigjähriger Krieg) mit historischen Exponaten,
Bilddarstellungen und ggf. Führungen. Gegen ein übersichtliches Entgelt.
Kein Zugang zu anderen Gebäuden, Parkmöglichkeiten nur auf den Straßen.
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Bischofsburg 01 Amtsturm mit Stadtmauer
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Bischofsburg 02 Amtsturm
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Bischofsburg 03 Bürgermeisterhaus und Amtsturm
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Bischofsburg 04
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Bischofsburg 05
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Bischofsburg 06 Stadtmauerund rechts Torturm
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Bischofsburg 07 Im Burghof
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Bischofsburg 08 Im Burghof
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Bischofsburg 09 Eingang zum Museum
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Bischofsburg 10 Stadtmauer, Amtsturm und Bürgermeisterhaus
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