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Erste urkundliche Erwähnung im
Jahr 1247. In den Auseinandersetzungen zwischen dem
Markgrafen Otto V. von Brandenburg (1267-1298) und den Herren
von Werle im Jahre 1276 unterliegen die Herren von Werle.
Das Gebiet um Goldbeck kommt an die Grafen von Ruppin, die
jedoch die Lehnsherrschaft der Bischöfe von Havelberg
anerkennen müssen. Um 1300 lassen die Grafen von Ruppin zur
Sicherung ihrer Herrschaft eine Wasserburg erbauen, die urkundlich
erstmals 1325 genannt wird. 1424 dient die Burg den Raubrittern
Hans von Bosel und Klaus von Königsmark als
Aufenthaltsort.
Quelle: wikpedia
BURGTYP:
Niederungsburg/ehemals Wasserburg
ADRESSE:
16909 Wittstock/Dosse,
OT Goldbeck Landkreis Ostprignitz/Ruppin
MUSEUM:
nein
GASTRONOMIE:
nein
HOTEL/PENSION:
keine
Übernachtungsmöglichkeiten
BESICHTIGUNG:
Außenanlage und Burghof kann man
besichtigen.
BESONDERHEITEN:
Die Burg ist in
Privatbesitz. Die Anlage hat den Charme einer Ruine, scheinbar sind die meisten
Gebäudeteile nicht bewohnt.
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Burg Goldbeck_01
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Burg Goldbeck_02
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Burg Goldbeck_03
Tor mit Schlupfpforte
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Burg Goldbeck_04
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Burg Goldbeck_05
Tor mit Schlupfpforte
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Burg Goldbeck_06
Burghof
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Burg Goldbeck_07
Burghof
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Burg Goldbeck_08
Burghof
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Burg Goldbeck_09
Burghof
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Burg Goldbeck_10
rechts Schlupfpforte
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Burg Goldbeck_11
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Burg Goldbeck_12
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