1650, nach dem Dreißigjährigen Krieg und dem Abzug der Schweden, wurde das Schloss an den Kurfürst von Brandenburg und später dann an das königlich preußisches Domainenamt übertragen. Von 1836 bis 1946 war die Burg an die bekannte Saatzüchterfamilie Rimpau (1888 Wilhelm Rimpau) verpachtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren auf der Burg Flüchtlingswohnungen eingerichtet. In der ehem. Kernburg steht der Bergfried, 25m hoch, 8m im Durchmesser und mit einer Mauerstärke von 2,8m