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Archäologische Funde weisen darauf hin, dass die
Anlage schon zu vorgeschichtlicher Zeit,
wahrscheinlich ab der Jüngeren Steinzeit, genutzt
wurde. Die Erbauer der mittelalterlichen Burg sind
unbekannt, da in keiner bekannten Urkunde erwähnt.
Auch das Baujahr der Stecklenburg ist bis heute
nicht bekannt. Erste Beurkundungen benennen für 1129
Gero de Steckeleberge als Burgherrn. Bekannt ist
auch, dass ab dem 12.Jahrhundert die Burg unter
Lehenshoheit des Stifts Quedlinburg stand. 1311 ging
die Burg dann als „castrum“ in den Lehensbesitz der
Ritter von Hoym über, in deren Besitz sie dann bis
1605 war. 1364 wurde die Burg zerstört, aber wieder
aufgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg
noch verteidigungsfähig und bis 1736 noch teilweise
bewohnt. Um 1750 wurden Teile der Burg und der
Burgkapelle abgebrochen, um im Dorf Stecklenberg ein
neues Gotteshaus zu bauen. Um 1834 besaß der
Bergfried noch ein Schieferdach, dass bald danach
wegen Baufälligkeit eingerissen werden musste.
Quelle.ausflugsziele-harz.de
BURGTYP:
Höhenburg
ADRESSE:
06502 Thale OT Stecklenburg
Landkreis Harz
MUSEUM:
nein
GASTRONOMIE:
nein
HOTEL/PENSION:
keine
Übernachtungsmöglichkeiten
BESICHTIGUNG:
Burggelände ist frei
zugänglich
BESONDERHEITEN:
Auf der bewaldeten Anhöhe hat man Romantik pur: Man hört nur das
Rauschen der Bäume, Vogelgezwitscher, und dann die alten Gemäuer.
Sie ragen aus dem Dickicht, stumme Zeugen aus einer vergangenen
Zeit. Man kann nur erahnen wie die Burg einst aussah und sich die
Menschen vorstellen, die hier ein - und ausgingen. In einem
Holzunterstand vor der Burg kann man herrlich pausieren. Und unser
Glück, wir waren allein, keine Menschenseele zu sehen.
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Burg Stecklenburg_01
Modell der Burg
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Burg Stecklenburg_02
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Burg Stecklenburg_03
Reste einer Giebelwand
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Burg Stecklenburg_04
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Burg Stecklenburg_05
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Burg Stecklenburg_06
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Burg Stecklenburg_07
Palas und Bergfried
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Burg Stecklenburg_08
Palas
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Burg Stecklenburg_09
Bergfried
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Burg Stecklenburg_10
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Burg Stecklenburg_11
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Burg Stecklenburg_12
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Burg Stecklenburg_20
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Burg Stecklenburg_21
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