Im Jahr 1321 wird die von den
Pommernherzögen erbaute Burg erstmals als Wasserburg erwähnt. An der Grenze
zwischen Pommern und Brandenburg gelegen, tobten einst heftige Kämpfe um den
Besitz der Burg als Grenzfeste. Mit der Verlegung der Grenze (1335) verlor die
Burg ihre strategische Bedeutung und wurde 1478 endgültig brandenburgisch. Im
dreißigjährigen Krieg wurde die Burg zerstört.