Über der Stadt 96450 Coburg im bayerischen Grenzgebiet zu Thüringen
Im bayerischen Grenzgebiet zu
Thüringen, zählt zu den größten und besterhaltenen Burganlagen
Deutschlands. Erstmalig urkundlich erwähnt ist sie im Jahr 1225
(Herzöge von Meranien); Ursprünge sind im 10. Jahrhundert
anzusiedeln. Im Jahr 1291 zum Beispiel ging der Besitz an die
Markgrafen von Brandenburg. 1530 hielt sich der Reformator Martin
Luther dort mehrere Monate auf.
Eine sehenswerte Anlage, für die Besichtigung muss
man viel Zeit mitbringen.
Die Museen bieten:
Sammlungen
Gemälde und Skulpturen - Werke von Lucas
Cranachs des Älteren, (hielt sich Anfang des 16. Jahrhunderts häufig
auf der Veste Coburg auf) und von Tilman Riemenschneider.
Kupferstichkabinett - u.a. Werke von Albrecht Dürer, Cranach;
eine Glassammlung, Münzkabinett und
die fürstliche Rüstkammer, die Jagdwaffensammlung
der Coburger Herzöge, Bestände des bürgerlichen
Zeughauses der Stadt, Feldharnische, Hakenbüchsen
und Geschütze aus dem Dreißigjährigen Krieg.
Burgtyp: Höhenburg
Festung Coburg
Festung Coburg_01 Festungseingang
Festung Coburg_02 Der Fürstenbau (von der Bastei aus gesehen)