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Früher Palais Ingelheim, wurde 1679 vom Mainzer Fürstbischof Anselm Franz v. Ingelheim von Georg Anton v. Riedt erworben und als Sommerresidenz umgebaut. Nach dem Tode des Fürstbischof 1695 erbte es sein Patenneffe Franz Adolf Dietrich v. Ingelheim, Reichskammerrichter zu Wetzlar. Seitdem war es der Hauptwohnsitz der Reichsgarfen von Ingelheim, bis Gräfin Leopoldine, geb. Gräfin v. Stauffenberg es 1941 an die Weinhändlerfamilie Hortz verkaufte, in deren Besitz es heute noch ist. Quelle: Rheingau.de "Schloss Kosakenberg" |