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Schloss Meseberg

Das Schloss Liegt 70 km nördlich
von Berlin in Meseberg, ein Ortsteil der Stadt Gransee.
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Nachdem das alte Herrenhaus in Meseberg
1720 abgebrannt war, ließ Graf Hermann von Wartensleben ab
1736 das heutige Schloss errichten. Das Anwesen hatte
Ehefrau Dorothea, geborene von der Groeben, mit der Heirat
1723 in die Familie eingebracht. Laut Bernhard Ludwig
Bekmann wurde in Meseberg 1736 die Anlage des Gartens und
1737 der Hausbau begonnen. 1739 war der Bau vollendet. Der
Architekt ist namentlich nicht bekannt, wird aber im Umkreis
des Berliner Oberbaudirektors Philipp Gerlach vermutet. Der
Gestalter des terrassierten Barockgartens hieß Münther. Hermann von Wartensleben hatte kurz nach seiner Heirat
schon Schloss Rauschendorf als Wohnsitz errichten lassen.
Sein Bruder Friedrich Ludwig hatte 1735, einem Erlass des
Königs folgend, mit der Errichtung des Palais Wartensleben
am Pariser Platz in Berlin begonnen. Zehn Jahre nach dem Tod Wartenslebens wurde das
Anwesen 1774 zusammen mit einem weiteren Güterkomplex von
dem in Rheinsberg residierenden Prinzen Heinrich von Preußen
erworben und im Jahr darauf seinem Günstling Christian
Ludwig von Kaphengst (1740–1800) zum Geschenk gemacht. Zweck
dieser großzügigen Schenkung war die vom Bruder des Prinzen
befohlene Entfernung Kaphengsts vom Rheinsberger Hof.
Kaphengst ließ die vorhandene Anlage um weitere Gebäude
erweitern, darunter der Marstall. Er führte in Meseberg
einen aufwändigen Lebensstil, der ihn schließlich in den
finanziellen Ruin trieb. Unter ihm und seinen Nachfolgern
wurde der Garten vor allem nach Süden erweitert und in einen
Park umgestaltet, der große Teile der Seeufer umfasste.
Quelle: Wikipedia
Heute dient das Schloss als Gästehaus der
Bundesregierung. Das Betreten ist unmöglich, da es
hermetisch abgeriegelt ist.
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Schloss Meseberg_1
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Schloss Meseberg_2
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Schloss Meseberg_3
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Schloss Meseberg_4
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